Die meisten BILDER von Gerhard Anton Beham basieren

  auf Fotografien von verkalkten Spülbecken,

  schmuddeligen Verpackungen, verschmutzten Fenstern

  und düsteren „Schlechtwetter“ - Wolken.


  Fürs Erste alles hässlich und somit negativ behaftet.

  Gibt man sich aber die Mühe z.B. das im Wolkengrau 

  Verborgene heraus zu filtern,erhält man unvermutet 

  Schönes.

  Ähnliches gelingt auch bei den anderen vermeintlichen

  Hässlichkeiten und ist der Lohn des zweiten Blicks.


  Beham will mit seinen Bildern ein vorurteilsfreies

  Denken anregen, ein Denken, dass sich nicht vom

  verengten Blick des ersten Augenscheins beeinflussen  

  lässt und Allem und Jedem eine zweite Chance gibt.

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